…findet es der filmende Zeuge, was die städtischen Mitarbeiter New Yorks hier abliefern. Aus irgend einem Grund traut man solche Aktionen auch den hiesigen Bauhöfen zu. Bei der Regulierung in Deutschland sollte das Video allerdings aus Sicht der Abschlepper nicht zur Versicherung gelangen, denn bei Vorsatz wird bekanntlich nicht gezahlt. (weiterlesen…)
Archiv für die Kategorie ‘Verkehr’
Absolutely insane…
Schmenger am Donnerstag, 30. Dezember 2010Schneeglätte und Automatikgetriebe
Schmenger am Mittwoch, 29. Dezember 2010Schneeglätte ist unfallträchtig. Nicht nur, dass sich die typischen Auffahrunfälle häufen, auch beim Ausparken sollte man sehr vorsichtig sein. Nachfolgend sehen wir, dass man ein heckgetriebenes KfZ an den Hinterrädern bearbeiten sollte, denn die Vorderräder drehen nicht häufig durch. Funktioniert das nicht, sollte ein Anschieben des Fahrzeuges auf Stellung “D” unterlassen werden. Dass hier eine Frau agiert, ist bestimmt nur Zufall. Deutsche Vollkaskoversicherer würden hierzu Briefe schreiben, in denen die Worte “grob fahrlässig” vorkommen. Was wäre wohl die Mithaftungsquote? (weiterlesen…)
Telefonieren kann sich lohnen
Schmenger am Montag, 13. September 2010Angeblich telefonieren Zivilisten, also Anwälte, die Zivilrecht betreiben, nicht gerne. Das ist ein Fehler, denn es kann sich lohnen. Jedenfalls wenn man bei der VHV in Hannover anruft. Dort kann man jetzt einen Tankgutschein im Wert von 25 EUR gewinnen, wenn man sein Gespräch zur Überprüfung der Mitarbeiter aufzeichnen lässt. Das behauptet die Bandansage. (weiterlesen…)
R+V will’s wissen
Schmenger am Samstag, 26. Juni 2010Das totalbeschadete Auto wurde an einen Händler verkauft. Der veräusserte weiter ins Land der WM. So weit, so üblich. Nach Erwerb eines Ersatzwagens prüfte Die R+V den Anspruch auf die geltend gemachte Nutzungsausfallentschädigung und stellte hierbei unglaubliches fest: (weiterlesen…)
Die Axa und das “Recht auf Nachbesichtigung”
Schmenger am Dienstag, 11. Mai 2010“Bitte überlassen Sie uns das komplette Gutachten mit Bildern und teilen Sie uns mit, wann und wo das beschädigte Fahrzeug nachbesichtigt werden kann.” So wünscht es die Axa im ersten Schreiben an den beauftragten RA. Ersteres gerne, zweiteres eher nicht. Ich bin ein grundsätzlicher Nachbesichtigungsfeind. (weiterlesen…)
Allianz will nun doch!
Schmenger am Mittwoch, 05. Mai 2010Respekt. Zunächst wollte man den Anwalt nicht bezahlen, ohne zuvor eine Vollmacht gesehen zu haben. Die Sachbearbeiterin hat wohl noch einmal darüber geschlafen und zahlte nunmehr kurz nach Fertigstellung des schmähenden Blogeintrages aus.
Natürlich war der Anwalt am Vorabend schon unnötig tätig, telefonierte die Mandantin an, stellte die Vollmacht in die WebAkte u.s.w.
Aber für ´ne 1,8 beschwere ich mich nicht weiter und sage einfach: Danke.
p.s.: Die gekürzten 12 EUR Nutzungsausfallentschädigung, weil das Kfz schon 5 Jahre und 4 Monate alt war, habt Ihr Euch dann aber nicht verkneifen können, ne?
Allianz kann schnell und schlank Unfälle regulieren – will aber nicht.
Schmenger am Mittwoch, 05. Mai 2010So geht also eine schnelle und wenig personalintensive Unfallabwicklung. Nach Übersendung der Reparaturrechnung bei zuvor bereits geklärter Haftung geschah eine Woche lang nichts. Es folgte der freundliche Anruf des Anwalts in der Schadengruppe. Erfreulich: Die Sachbearbeiterin wies noch während des Telefonats die Werkstatt- und Mietwagenkosten an. Dann entdeckte sie: “Sie müssen uns ja noch die Vollmacht schicken”. (weiterlesen…)
Der Blitzer und der nackte Po
Schmenger am Dienstag, 09. Februar 2010Juristen wissen längst, dass kein ausgedachter Sachverhalt so kurios sein kann, wie die Wirklichkeit. Drei Heranwachsende, nennen wir sie H1, 2 und 3, hatten nach dem Konsum eines RTL II-Berichts eine grandiose Idee. Wie wäre es, eine bekannte Blitzer-Stelle absichtlich auszulösen, natürlich unter Unkenntlichmachung der eigenen Identität. Per Handykamera sollte die Heldentat den Weg ins Internet finden. (weiterlesen…)
AG Wiesbaden: Abrechnung nach Schwacke nicht unangemessen
Schmenger am Sonntag, 17. Januar 2010Das Amtsgericht Wiesbaden (93 C 5016/09) hat entschieden, dass Aussagen zur allgemeinen Verwertbarkeit der Schwacke Mietpreistabelle die Anwendbarkeit derselben nicht ausschließen. Einwendungen gegen die Grundlagen der Schadensbemessung seien nur dann erheblich, wenn sie auf den konkreten Fall bezogen sind und sich die angeblich falsche Schätzgrundlage auf den zu entscheidenden Fall auswirkt. Die Darlegung von im Internet ermittelten Mietpreisen für einen Zeitraum einige Monate nach der Anmietung sei hierfür nicht geeignet. (weiterlesen…)